Allianz für Aus- und Weiterbildung
Allianz für Aus- und Weiterbildung
Meldung

Interner Workshop zur Neuausrichtung der Allianz für Aus- und Weiterbildung

Die Partner haben sich am 24./25. Mai 2018 zu einem internen Brainstorming auf Arbeitsebene getroffen und die nächsten Schritte vereinbart.

Meldung

Assistierte Ausbildung stärker nutzen

Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung werben bei Jugendlichen und Betrieben für das Instrument der Assistierten Ausbildung.

Länderbündnisse

zur Aus- und Weiterbildung

Zum Anzeigen der Landesmaßnahmen klicken Sie bitte auf ein Bundesland.

Baden-Württemberg

Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses 2019–2022

Am 24. Mai 2019 wurde in Stuttgart das neue „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses 2019–2022“ unterzeichnet.

Bayern

Allianz für starke Berufsbildung in Bayern

Am 15. September 2014 wurde die Gemeinsame Erklärung zur „Allianz für starke Berufsbildung in Bayern“ unterzeichnet. Die Landesregierung bekräftigt darin mit den Partnern aus der Wirtschaft und der Bundesagentur für Arbeit das Ziel, jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen einen Ausbildungsplatz oder eine angemessene Alternative bereit zu stellen; insbesondere auch für leistungsschwächere Jugendliche. Gleichzeitig soll dazu beigetragen werden, den Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu decken.

Berlin

Berliner Vereinbarung 2015–2020

Die neue Berliner Vereinbarung 2015–2020 wurde in der Sonderkommission Ausbildung beim Regierenden Bürgermeister am 6. Mai 2015 beschlossen. Die Bündnispartner stellen neun konkrete Zielvereinbarungen in den Mittelpunkt, um die Situation auf dem Berliner Ausbildungsstellenmarkt verbessern.

Brandenburg

Brandenburgischer Ausbildungskonsens vom 5. August 2014 – Fortschreibung 2018–2020

Die Partner des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses treten im Rahmen der Sozialpartnerschaft gemeinsam für eine Aufwertung der betrieblichen Ausbildung in der Brandenburger Bildungslandschaft ein. Als Maßnahme der Fachkräftesicherung soll möglichst allen Brandenburger Jugendlichen, die ausbildungsfähig und -willig sind, ein Ausbildungsplatz angeboten werden. Der Brandenburgische Ausbildungskonsens wurde am 6. September 2018 bis zum Jahr 2020 fortgeschrieben.

Bremen

Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2014–2017 – Fortschreibung bis Ende 2019

Die 28 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der "Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2014 - 2017" haben am 25. März 2014 ihre bewährte Zusammenarbeit für weitere vier Jahre besiegelt. Die Vereinbarungen werden von dem Geist getragen, die duale Ausbildung im Land Bremen zu stärken und Jugendlichen den Zugang in Ausbildung zu erleichtern. Am 17. Oktober 2018 wurde von den Partnern die Verlängerung der Vereinbarungen bis Ende 2019 besiegelt.

Hamburg

Aktionsbündnis für Bildung und Beschäftigung Hamburg – Hamburger Fachkräftenetzwerk

Die Fachkräftestrategie bildet den Rahmen dafür, wichtige Instrumente zur Fachkräftesicherung zu initiieren und weiterzuentwickeln.

Hessen

Bündnis Ausbildung Hessen für die Jahre 2015–2019

Am 3. März 2015 wurde das neue „Bündnis Ausbildung Hessen für die Jahre 2015–2019“ unterzeichnet. Die Federführung für das Bündnis hat das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Mecklenburg-Vorpommern

Fachkräftebündnis für Mecklenburg-Vorpommern

Die Landesregierung hat mit den Sozialpartnern, den Wirtschaftskammern und der Bundesagentur für Arbeit am 31. Januar 2011 das „Fachkräftebündnis für Mecklenburg-Vorpommern“ abgeschlossen.

Niedersachsen

„Bündnis Duale Berufsausbildung“ (Handlungsfeld der Fachkräfteinitiative Niedersachsen)

Das Bündnis Duale Berufsausbildung (BDB) wurde im Jahr 2014 begründet und ist ein Handlungsfeld der Fachkräfteinitiative Niedersachsen. Es hat zum Ziel, das duale System der Berufsausbildung zu stärken und seine Funktionsfähigkeit zu erhalten. Am 15. August 2018 wurden neue Schwerpunkte des Bündnisses beschlossen.

Nordrhein-Westfalen

Ausbildungskonsens NRW

Im Ausbildungskonsens NRW haben sich Landesregierung, die Organisationen der Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Arbeitsverwaltung und die Kommunen seit 1996 zusammengeschlossen. Das oberste Ziel ist die qualifizierte Ausbildung aller ausbildungsfähigen und -willigen Jugendlichen: „Jeder junge Mensch in Nordrhein-Westfalen, der ausgebildet werden will, wird ausgebildet.“

Rheinland-Pfalz

Landesstrategie zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz

Der Ovale Tisch für Ausbildung und Fachkräftesicherung hat eine umfassende „Landesstrategie zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz“ erarbeitet, deren aktuelle Fassung bis 2021 Gültigkeit besitzt. Am Ovalen Tisch kommt die Landesregierung mit Partnern aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Gesellschaft zusammen. Drei Handlungsfelder stehen aktuell besonders im Fokus der rheinland-pfälzischen Berufsbildungsakteure: die Sicherung des Fachkräftenachwuchses, das Nutzen von Potenzialen und der Erhalt sowie der Ausbau von Kompetenzen.

Saarland

Zukunftsbündnis Fachkräfte Saar

Um die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam meistern zu können, hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Jahr 2013 das „Zukunftsbündnis Fachkräfte Saar“ neu aufgestellt. Seitdem wurden mehrere Aktionsprogramme initiiert. Diese nehmen verschiedene Handlungsfelder – nach Lebenslage und/oder nach Zielgruppe – ins Visier.

Sachsen

Fachkräfteallianz Sachsen

Die Fachkräfteallianz Sachsen konstituierte sich am 3. Dezember 2015. Gemeinsames Ziel aller 27 Mitglieder ist es, in Sachsen mit konkurrenzfähigen und gleichzeitig gut bezahlten Arbeitsplätzen sowie fairen Arbeitsbedingungen werben zu können. Dazu sollen u. a. Branchen und Unternehmen in ihrem Engagement der Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung sowie in ihrer Darstellung als attraktive Arbeitgeber unterstützt werden. Die am 7. April 2016 unterzeichnete Gemeinsame Erklärung der Fachkräfteallianz Sachsen nennt zahlreiche Handlungsfelder einschließlich der für erforderlich gehaltenen Maßnahmen, um Fachkräfte nach Sachsen zu holen bzw. dort auszubilden und sie v. a. in Sachsen zu halten.

Sachsen-Anhalt

Fachkräftesicherungspakt Sachsen-Anhalt

Das Land Sachsen-Anhalt steht vor der Herausforderung die Auswirkungen des demografischen Wandels für den Arbeitsmarkt wirksam zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund wurde im Juni 2010 der Fachkräftesicherungspakt unterzeichnet. Der Pakt stellt die abgestimmte Strategie der beteiligten Akteure zur Fachkräftesicherung in Sachsen-Anhalt dar und die Partner haben sich damit auf eine gemeinsame Strategie zur Unterstützung des Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt verständigt. Hauptaufgabe des Fachkräftesicherungspaktes, der in der Zuständigkeit des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt liegt, ist es, in verschiedenen Handlungsfeldern die arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen zur Fachkräftesicherung zu gestalten, Ziele zu vereinbaren und entsprechende Umsetzungsschritte und Maßnahmen zu initiieren.

Schleswig-Holstein

Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein (FI.SH) „Zukunft im Norden“

Im Jahr 2013 wurde das Bündnis für Ausbildung Schleswig-Holstein in die neue Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein integriert. Im Januar 2019 wurde ein Positionspapier zur inhaltlichen Neuausrichtung der FI.SH veröffentlicht. Durch die Konzentration auf künftig acht Themenfelder soll das Thema Fachkräftesicherung noch effizienter als bisher angegangen werden.

Thüringen

Thüringer Allianz für Berufsbildung und Fachkräfteentwicklung

Die am 22. März 2016 von den Allianzpartnern unterzeichnete Thüringer Allianz für Berufsbildung und Fachkräfteentwicklung sieht die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Thüringen als vordringlich an. Hierzu soll u. a. jungen Menschen in Thüringen ein zügiger und passgenauer Übergang von der Schule ins Berufsleben ermöglicht werden. Außerdem sollen die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Freistaat Thüringen generell verbessert werden.