Parlamentarische Staatssekretärin im BMAS Kerstin Griese besucht zusammen mit Bundesbauministerin Verena Hubertz ein neu eröffnetes Azubi-Wohnheim in Berlin-Wittenau
„Bezahlbarer Wohnraum ist für viele junge Menschen entscheidend, wenn es darum geht, außerhalb ihrer Heimatregion eine Ausbildung aufzunehmen“, so die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese bei ihrem Besuch eines neu eröffneten Azubi-Wohnheims in Berlin Wittenau.
Ausbildung und Wohnen sind Themen, die zusammen gedacht werden müssen. Um die passende Ausbildung zu finden kann es hilfreich sein, den Wohnort zu wechseln - ein Umzug kommt aber nur in Betracht, wenn es am Ausbildungsort auch bezahlbaren Wohnraum gibt.
Deswegen war der Besuch des Wohnheims ein guter Anlass, auf das zeitgleich an den Start gegangene Bundesberatungsnetzwerk Azubi-Wohnen aufmerksam zu machen. Das Netzwerk bündelt die Beratungskompetenzen von verschiedenen Institutionen und soll dabei unterstützten, Informationen, gute Beispiele und Kooperationsmodelle zum Azubi-Wohnen bekannter zu machen.
Ein Wohnheimplatz kann zur Grundlage für eine erfolgreiche Berufsbiographie werden, wenn der Wohnraum darüber entscheidet, ob eine Berufsausbildung aufgenommen werden kann oder nicht. Dabei ist ein Berufsabschluss immer noch der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und ein wichtiges Fundament für die berufliche Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Die duale Berufsausbildung leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung, denn: Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen.