Im Ausbildungskonsens NRW haben sich Landesregierung, die Organisationen der Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Arbeitsverwaltung und die Kommunen seit 1996 zusammengeschlossen. Das oberste Ziel ist die qualifizierte Ausbildung aller ausbildungsfähigen und -willigen Jugendlichen: „Jeder junge Mensch in Nordrhein-Westfalen, der ausgebildet werden will, wird ausgebildet.“

Der Ausbildungskonsens trifft sich auf Spitzenebene mehrmals im Jahr und monatlich auf Arbeitsebene. Um die oberste Zielsetzung optimiert erreichen zu können, wurde zur Umsetzung im November 2011 das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ beschlossen, das als wichtigste Handlungsfelder benennt:

  1. Berufs- und Studienorientierung
  2. Umgestaltung des Übergangssystems
  3. Steigerung der Attraktivität des dualen Systems
  4. Kommunale Koordinierung.