Die Partner des Ausbildungskonsenses treten im Rahmen der Sozialpartnerschaft gemeinsam für eine Aufwertung der betrieblichen Ausbildung in der Brandenburger Bildungslandschaft ein. Als Maßnahme der Fachkräftesicherung soll möglichst allen Brandenburger Jugendlichen, die ausbildungsfähig und -willig sind, ein Ausbildungsplatz angeboten werden. Der Ausbildungskonsens verständigt sich auf das Ziel, in den nächsten zwei Ausbildungsjahren jeweils die Zahl der neu abgeschlossenen betrieblichen Ausbildungsverträge über 10.000 Verträge zu halten. Darüber werden folgende Ziele als gemeinsame Arbeitsschwerpunkte erklärt:

  • weniger Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss
  • mehr systematische Berufsorientierung für alle Schülerinnen und Schüler
  • weniger unversorgte Bewerberinnen und Bewerber
  • mehr Praxis in der Berufsvorbereitung
  • mehr betriebliche Ausbildungsplätze in der Region
  • weniger unbesetzte Ausbildungsstellen
  • weniger vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge.