Jugendliche und Lehrer in der Berufsausbildung für Elektrotechnik; fotolia.com / industrieblick
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Die Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) ist ein wichtiges Instrument der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit der Länder untereinander. Neben dem gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch dient sie dem Zweck, gemeinsames politisches Handeln im eigenen Bereich oder gegenüber dem Bund in Beschlüssen festzuschreiben. 

Ziel der Wirtschaftsministerkonferenz ist es zudem, die wirtschaftspolitischen Themen zu erörtern und einer Lösung zuzuführen, die im Verhältnis der Länder untereinander und/oder im Verhältnis der Länder zum Bund besonders aktuell sind. Dazu gehören auch Fragen der beruflichen Bildung. Die Konferenz befasst sich nicht nur mit wirtschaftspolitischen Fragen, sondern behandelt auch Themen aus anderen Zuständigkeitsbereichen, wenn sie einen wichtigen wirtschaftspolitischen Bezug haben.

An den Wirtschaftsministerkonferenzen nimmt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie als Gast teil. 

Für ihre Vorbereitung stützt sich die WMK vor allem auf die Konferenz der Amtschefs der Wirtschaftsressorts der Länder (ACK). Dieser arbeiten eine Anzahl von Länderarbeitskreisen und Bund-Länder-Ausschüssen zu. Die Themen auf dem Gebiet der Beruflichen Bildung werden vom Arbeitskreis Berufliche Bildung der WMK vorbereitet. 

Die Wirtschaftsministerkonferenzen werden von ihrem Vorsitzenden einberufen und finden ab 2016 in der Regel einmal im Jahr statt. Die Amtschefs treffen sich zweimal im Jahr zu ihrer Konferenz.

Ansprechpartnerin:

Rose Köpf-Schuler
Vorsitzende des Arbeitskreises Berufliche Bildung der WMK

Leiterin des Referats Berufliche Ausbildung
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
70173 Stuttgart

Telefon: 0711/123-2665
E-Mail: rose.koepf-schuler@mfw.bwl.de